2018

The Trans America Challenge – 27. Mai bis 17. Juni 2018

Mit Irene und ‚Luigi‘ fahre ich von Charleston via New Orleans nach Seattle – fast 9’000 km in knapp 4 Wochen. Die Strecke verspricht interessant zu werden, denn wir überqueren die Rocky Mountains und gelangen auf über 4’300 Meter über Meer, wo wir die legendäre Pike’s Peak Strecke fahren. Der bekannte Rallye-Fahrer Sebastian Loeb ist diese 19.99 km lange mit 156 Kurven versehene Strecke schon in 8 min 14 sek gefahren, was einen Schnitt von rund 140 km/h bedeutet. ‚Luigi‘ wird sich da etwas anstrengen müssen …  🙂

Februar/März 2018

Bereits am diesjährigen Winter RAID ist mir aufgefallen, dass die Auspuffgase von ‚Luigi‘ mindestens auf der linken Seite eine leicht bläuliche Tönung angenommen haben. Das bedeutet nichts Gutes und tatsächlich fanden wir bei einer näheren Inspektion heraus, dass der Motor nicht mehr optimal komprimierte. Offenbar als Folge des Sabotageaktes auf der Classic Safari Challenge und dem damit verbundenen Kühlmittelverlust und Heisslaufen des Motors hat der Motorblock einige Risse bekommen, so dass nicht mehr alle Flüssigkeiten den für sie vorgesehenen Weg korrekt genommen haben. So blieb mir leider nichts anderes übrig, als den Motor komplett revidieren zu lassen. Einmal mehr haben Marcel Moser und sein Team von der Fischer Classic Cars GmbH ganze Arbeit geleistet, so dass ich wenige Wochen später auf Probefahrt gehen konnte. Nach einer weiteren Optimierung der Nockenwelle läuft ‚Luigi‘ wieder wir früher!

13. April 2018

Heute wurde ‚Luigi‘ abgeholt und verladen. Gute Reise nach Charleston!

April 2018

Die administrativen Vorbereitungen für die Einfuhr von ‚Luigi‘ in die USA waren beträchtlich, aber jetzt scheinen alle erforderlichen Zoll-Dokumente, Beglaubigungen und Bestätigungen korrekt vorzuliegen. Derzeit scheint unserem nächsten Abenteuer nichts mehr im Wege zu stehen.

22. Mai 2018 – Letzte vorbereitungen

Alles ist jetzt gepackt und bereit! Wir haben unsere Kleider/Schuhe etc. tatsächlich auf je ein Handgepäckstück reduzieren können und reisen im wahrsten Sinne des Wortes mit leichtem Gepäck. ‚Luigi ‚ wird es uns danken …
Gestern haben Irene und ich mit unserem Ford Mustang das ‚Regularity-Fahren‘ geübt, da der Veranstalter nochmals in aller Deutlichkeit darauf hingewiesen hat, dass für diese Gleichmässigkeitsprüfungen nur eine Schnitttabelle, ein Wegstreckenzähler und eine Stopp-Uhr erlaubt sind. Alle anderen elektronischen Hilfsmittel, welche die aktuell gefahrene Durchschnittsgeschwindigkeit anzeigen, sind explizit nicht gestattet und können bei deren Verwendung zur Disqualifikation führen. Da wir uns beide an diese Vorgaben halten wollen, haben wir die Gegend um Seuzach, Bänk, Rutschwil und Dinhard unsicher gemacht und geübt. Nach anfänglichen Abstimmungsdifferenzen zwischen den oben erwähnten erlaubten Hilfsmitteln, aber auch zwischen Fahrer und Navigatorin hat es dann doch bald gut geklappt, so dass wir nur beide zuversichtlich auf die kommenden Prüfungen schauen. Ganz nach dem Motto: Es wird schon schief gehen!

23. Mai 2018 – flug mit der SWISS um 12:55 Uhr nach New York

Der Aufdruck SSSS (Secondary Security Screening Selection) auf meiner Boardingkarte verhiess nichts Gutes und so waren wir vorsichtshalber schon früh am Gate. Prompt wurde ich nochmals einer ausführlichen Sicherheitskontrolle unterzogen (inkl. Drogenschnelltest) und musste der jungen Dame erklären, was ich denn mit einem Trip-Master, einem Satellitentelefon und einem Handy-Navigationsgerät in Amerika wolle. Auch die Stirnlampe kam ihr verdächtig vor, so dass sie einen Vorgesetzten alarmierte. Dieser liess sich aber nicht beirren und erklärte der jungen Damen fachgerecht die Funktion aller meiner Geräte und so konnte ich nach rund 15 Minuten Untersuchung zurück zu Irene, welche inzwischen völlig unbehelligt durch alle Kontrollen geschlüpft war. Der Grund für die erweiterte Kontrolle war: Irene hatte mein Flugticket über ihren eigenen Account bei der Swiss gebucht, was mich automatisch zum ‚Verdächtigen‘ machte.
Dafür ging es bei der Einreise auf dem JFK-Flughafen in New York umso speditiver. Wir mussten keine 10 Minuten warten und wurden erst noch freundlich begrüsst und verabschiedet. Jetzt sind wir in einem nahe gelegenen Hotel angekommen und werden da übernachten, bevor wir dann morgen nach Charleston weiter fliegen. Das Wetter ist schön und angenehm warm!

 

24. Mai 2018 – flug von New York nach charleston

(Text folgt …)

25. Mai 2018 – Car collecting day

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26. Mai 2018 – Scrutineering Day and welcome dinner

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27. Mai 2018 – Day 1: Charleston to Charlotte (438 km)

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28. Mai 2018 – Day 2: Charlotte to Highlands (365 km)

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29. Mai 2018 – Day 3: Highlands to Nashville (377 km)

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30. Mai 2018 – day 4: Nashville (Rest-Day)

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31. Mai 2018 – Day 5: Nashville to Memphis (494 km)

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1. Juni 2018 – Day 6: Memphis to Jackson (478 km)

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2. Juni 2018 – Day 7: Jackson to new orleans (421 km)

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3. Juni 2018 – Day 8: new orleans (rest day)

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4. Juni 2018 – Day 9: New orleans to galveston (524 km)

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5. Juni 2018 – Day 10: galveston to austin (519 km)

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6. Juni 2018 – Day 11: austin to wichita falls (603 km)

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7. Juni 2018 – Day 12: wichita falls to amarillo (614 km)

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8. Juni 2018 – Day 13: amarillo to santa fe (461 km)

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9. Juni 2018 – Day 14: santa fe (rest day)

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10. Juni 2018 – Day 15: santa fe to colorado springs (659 km)

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11. Juni 2018 – Day 16: colorado springs to aspen (358 km)

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12. Juni 2018 – Day 17: aspen (rest day)

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13. Juni 2018 – Day 18: aspen to paRK CITY (599 km)

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14. Juni 2018 – Day 19: PARK CITY TO BOISE (796 km)

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15. Juni 2018 – Day 20: BOISE TO BEND (575 km)

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16. Juni 2018 – Day 21: BEND TO NEWBERG (362 km)

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17. Juni 2018 – Day 22: NEWBERG TO SEATTLE (268 km)

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18. Juni 2018 – SEATTLE (REST DAY)

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19 Juni 2018 – fLUG VON SEATTLE VIA CHIcAGO NACH ZüRICH

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20. Juni 2018 – ANKUNFT IN ZüRICH UM 10:50 MIT lx 9

(Text folgt …)

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